Wie Oft Hat Deutschland Gegen Frankreich Gewonnen

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On 18.10.2020
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Rein technisch gab es gegen das geeinte Deutschland nur WKI und WKII und mehr oder weniger den deutsch-französischen Krieg. Schlachten haben die. Spiel-Bilanz aller Duelle zwischen Deutschland und Frankreich sowie die letzten Spiele untereinander. Darstellung der Heimbilanz von Deutschland gegen. Fast 26 Jahre hatte Deutschland gegen Frankreich nicht mehr gewonnen. Und auch im Stade de France sieht es nach einem Tor von Mathieu Valbuena nicht.

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Jahr Weltmeister Ergebnis 2. Argentinien Brasilien Spanien n. Niederlande Südafrika Italien i. Jahr 3. Platz Ergebnis 4. Im Sturm brillierte der erst jährige Henry, der allerdings im Finale nicht spielte.

Und wieder stand Zinedine Zidane im Fokus: traf man in Berlin auf Italien, das zuvor Deutschland ausgeschaltet hatte.

Zidane traf bereits nach sieben Minuten per Elfmeter zur Führung. Marco Materazzi glich zwölf Minuten später aus, es ging in die Verlängerung.

In der Minute schrieb Zidane dann in seinem letzten Profispiel Geschichte. In all den Jahren zuvor versuchte Frankreich stets vergeblich, ins Finale zu kommen.

Der Januar erinnerte an die Königsaufwertung von Friedrich I. Bezeichnenderweise durften nur Fürsten, Prinzen und hohe Offiziere der Zeremonie beiwohnen.

Vertreter des Parlamentes waren nicht eingeladen. Juni — nach der Niederlage Deutschlands im Ersten Weltkrieg — sollte die deutsche Delegation den Friedensvertrag von Versailles im gleichen Raum unterzeichnen müssen.

Januar rang sich die französische Regierung gegen den Willen des Innenministers Gambetta zu dem Beschluss durch, Waffenstillstandsverhandlungen einzuleiten.

Januar ergab sich die französische Hauptstadt formal und es trat ein auf 21 Tage befristeter Waffenstillstand in Kraft, der allerdings für Departements im Südosten Frankreichs noch nicht galt.

Das Ende der Kämpfe im restlichen Frankreich ermöglichte am 8. Februar Wahlen zur Nationalversammlung. Die Wähler begünstigten Friedensbefürworter und sicherten vor allem den Monarchisten Sitzplätze im Parlament.

Februar die Nationalversammlung in Bordeaux ihre Arbeit aufgenommen hatte, gelang bis zum Februar der Abschluss eines Vorfriedens in Versailles.

Zudem sollte Frankreich eine Kriegsentschädigung bis zum März abbezahlen. Die französischen Diplomaten bewirkten nur wenig Abweichungen von den Forderungen der Deutschen.

So wurde die Kriegsentschädigung von 6 auf 5 Milliarden Goldfranc heruntergehandelt und die elsässische Festungsstadt Belfort blieb Frankreich erhalten.

Nach langwierigen Verhandlungen in Brüssel und Frankfurt am Main kam am Die französischen Unterhändler hatten zuvor lange versucht, die Verhandlungen hinauszuzögern.

Allerdings gab die französische Regierung diese Pläne nach dem Beginn der sogenannten Pariser Kommune auf. Für die gewaltsame Niederschlagung des revolutionären Stadtrates in Paris benötigte die Regierung die Duldung der deutschen Besatzer.

Daher waren die französischen Diplomaten bereit, die Friedensbedingungen nun zu unterzeichnen.

Der Bildung der Pariser Kommune waren Spannungen zwischen der von Monarchisten dominierten Nationalversammlung und republikanisch gesinnten Hauptstadt vorausgegangen.

Regierung und Nationalversammlung tagten seit dem Dies rief in Paris Ablehnung hervor. Der Protest der Pariser steigerte sich noch, als am März Regierungstruppen versuchten, Kanonen auf dem Montmartre zu konfiszieren.

Die Aktion schlug fehl und löste einen offenen Aufstand aus. März wählten die Pariser einen Stadtrat, der in den nächsten Monaten die Macht übernahm und der Versailler Regierung die Anerkennung verweigerte.

Die sogenannte Kommune verabschiedete eine Reihe von Beschlüssen, darunter die Abschaffung von Mietschulden, ein Nachtbackverbot und die Konfiszierung von Ordensbesitz.

Rund Wie im Versailler Vorfrieden vereinbart blieben bis zur Begleichung der geforderten Reparationssumme deutsche Besatzungstruppen in zeitweise 19 Departements stationiert.

Aus Gebieten links der Seine zog sich das deutsche Militär dagegen zurück. Im Berliner Abkommen vom Oktober erreichte die französische Diplomatie eine Beschränkung der Besatzungstruppen auf Frankreich bezahlte die Raten zur Reparation schneller ab als erwartet, sodass im Juli mit dem vollständigen Truppenabzug aus Frankreich begonnen werden konnte.

Als Reaktion hierauf begann Moltke einen möglichen Präventivkrieg gegen Frankreich vorzubereiten. Bismarck lehnte solche Vorhaben jedoch ab und hielt an seinem neuen Kurs fest, Frankreich bündnispolitisch zu isolieren.

Auf diese Weise sollte Paris von einem möglichen Revanchekrieg abgehalten werden. Eine Volksabstimmung zur Eingliederung erfolgte nicht.

Das Reichsgesetz vom 9. Frankreich habe in den folgenden Jahrzehnten vielmehr — so Bremm — versucht, durch koloniale Besitzergreifungen den Verlust der beiden Provinzen zu kompensieren.

Darüber hinaus forderte Paris die Bildung eines Staatengürtels an seiner Ostgrenze, welcher zukünftige Invasionen durch den deutschen Nachbarn erschweren sollte.

Auch als Revanche für die Reparationsleistungen von bis kamen hohen Entschädigungszahlungen ins Gespräch. Anlässlich des Krieges kam es in Algerien zur Mokrani-Revolte der algerischen Bevölkerung gegen die Kolonialherrschaft, die bis niedergeschlagen wurde.

Bismarck zementierte mit der von ihm betriebenen Reichsgründung ein Deutsches Reich unter Ausschluss Österreich-Ungarns. Die Bildung des kleindeutschen Reiches veränderte das Machtgefüge in Europa nachhaltig.

Deutschland löste Frankreich als die bedeutendste Kontinentalmacht ab, weshalb der ehemalige britische Premierminister Disraeli die Reichsgründung als folgenreicher bezeichnete als die Französische Revolution.

Wenige Jahre später sollte Deutschland auch wirtschaftlich mit zu der Weltspitze gehören. Der kriegerisch vollzogene Aufstieg der neuen Macht weckte in vielen europäischen Staaten allerdings die Befürchtung einer noch weitergehenden Expansionspolitik Berlins.

Die französischen Reparationen waren einer der Auslöser des deutschen Booms der Gründerzeit. Die französischen Zahlungen gaben dem deutschen Kapitalmarkt zusätzliche Impulse und verstärkten die Investitionsbereitschaft des Bürgertums.

Zwischen und entstanden etwa Aktiengesellschaften. Profiteure waren insbesondere die Eisenbahn sowie die Stahl-, Kohle- und Maschinenbauindustrie.

Die Armee galt in Deutschland nun als Geburtshelfer der nationalen Einheit. Selbst in Schulen wurde ein militärischer Geist gepflegt.

Ranghohe Generäle trugen häufig Forderungen nach einer weiteren Aufrüstung der Armee und Präventivkriege an die Regierung heran.

September ein. Zahlreiche Denkmäler und Gedenkstätten, die an die Gefallenen erinnern, entstanden in Frankreich, in Deutschland, dem ehemals deutschen Eupen in Belgien sowie in der Schweiz.

Nach erschienen in Deutschland und Frankreich zahlreiche Kriegsromane, Autobiographien und historiografische Texte.

Insbesondere bei den französischen Werken lassen sich häufig die Genre nicht strikt voneinander abgrenzen. Ob das Erzählte fiktionaler Natur ist oder auf tatsächlich erlebte Erfahrungen zurückgeht, bleibt meist offen.

Andere französische Kriegsromane spielten in der Zukunft und propagierten eine kriegerische Rückeroberung des Elsass und Lothringens.

Sein Erlebnis verarbeitete der Schriftsteller in der Autobiographie Kriegsgefangen. Nach dem Ende des Krieges besichtigte Fontane das teilweise von deutschen Truppen noch besetzte Frankreich erneut.

Der Deutsch-Französische Krieg war eine Herausforderung für die Historiografie in Frankreich, denn es mussten mehrere in den jeweiligen politischen Lagern hoch umstrittene Aspekte verarbeitet werden.

Aus republikanischer, konservativer, monarchistischer oder laizistischer Perspektive wurde der Wechsel von dem napoleonischen Kaiserreich zur Republik und die Pariser Kommune sehr unterschiedlich bewertet.

Es existierte kein einheitliches, wirkmächtiges Deutungsmuster. Die Meinungen der Historiker gehen noch heute in der Frage auseinander, welchen Anteil die beiden Kriegsparteien an dem Beginn der Eskalation hatten.

Zur Frage nach Bismarcks Motivation im spanischen Thronfolgeprojekt vertreten Historiker wie Otto Pflanze die These, Bismarck habe die Krise von vornherein mit dem Ziel hochgeschaukelt, eine französische Kriegserklärung zu provozieren.

Dieser Interpretation folgend arbeitete Bismarck auf einen Krieg mit Frankreich hin, um die deutsche Einigung zu vollenden.

Auch innenpolitische Motive hätten hierbei eine Rolle gespielt: Die anstehenden Verhandlungen über den Militäretat sollten durch eine angefachte nationalistische Begeisterung erleichtert werden.

Christoph Nonn argumentiert dagegen, Bismarck könnte das spanische Projekt vor allem zur Friedenssicherung betrieben haben.

Bismarck, Napoleon III. Vor allem Ollivier und Gramont werden als die für den Krieg hauptverantwortlichen Akteure angesehen.

Bismarck arbeitete — so die Einschätzung von Wetzel — nicht auf einen Krieg mit Frankreich hin.

Vielmehr habe Bismarck mit der Spanischen Thronkandidatur versucht, Frankreichs Aufmerksamkeit von seiner deutschen Einigungspolitik abzulenken.

Die französische Regierung habe auf das spanische Projekt weit aggressiver reagiert als es Bismarck vorhersehen konnte. Steffen Bruendel wirft Wetzels Darstellung vor, strukturelle Faktoren z.

Jahrhunderts ein. Er begründet diese Charakterisierung mit der besonderen Rolle der Heimatfront — also einer intensiven Einbeziehung der Zivilbevölkerung jenseits der Front.

Seyferth zeigt, dass der neue deutsche Staat durchaus ein Interesse daran haben musste, die öffentliche Stimmung zu kontrollieren: Da die militärische Auseinandersetzung auch nach der Gefangennahme von Napoleon III.

Der Deutsch-Französische Krieg traf auch das Wirtschaftsleben hart. Wegen des Fronteinsatzes der wehrpflichtigen Soldaten fehlten vielfach Arbeitskräfte und erhöhten sich die Produktionskosten.

Die Historikerin Christine Krüger kritisiert an Seyferths Ansatz unter anderem, dass die Heimatfront nur ein Kennzeichen des totalen Krieges unter vielen sei.

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3 Gedanken zu „Wie Oft Hat Deutschland Gegen Frankreich Gewonnen

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