Tradermacher Depot


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On 03.06.2020
Last modified:03.06.2020

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Stefan Böhm nimmt seit den er Jahren aktiv am Finanzgeschehen teil und war bereits im Jahr Chefredakteur des renommierten "Optionsschein-Magazins".

Stefan Böhm hat nachweislich bereits das erste Mal vor der kommenden Finanzkrise gewarnt. Ab März setzte er dann konsequent auf fallende Kurse - vor allem bei Bank-Aktien.

Jetzt anmelden. Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Einen gewissen Unmut kann ich verstehen, da die Rendite momentan nicht am besten ist.

Allerdings gehen die Trades in den letzten Wochen bergauf und Lars geht offen mit der Situation um. Etwas unverständlich für mich daher woher die scharfen Worte kommen.

Im Backtesting seiner Strategie konnte mehr als 1 Jahr kein Cent verdient werden. Dafür macht er gnadenlos weiter als ob nichts sei.

Als Trader keinen Cent ein Jahr verdienen? Dann ist man kein Trader. Mir als selbst gekrönter Trader Macher wäre das peinlich. Aber ihm geht das völlig am Er zieht das durch als ob nichts ist.

Die Bezeichung Trader Macher ist ein Witz. Dafür im Monat ist dreist. Ich reihe mich in die Riege der mega enttäuschten ein.

Bei mir sind derweil wenige Monate vergangen, dass ich bei Tradermacher Live angemeldet war. Da ich diese Website vor Neuem entdeckt habe, will ich meine Gedanken und Erfahrungen teilen.

Vieles ist in den anderen Beiträgen berichtet worden. Deswegen will ich in Kürze meine persönlichen Empfindungen während der Zeit auf Tradermacher Live offenlegen.

Wie in den Beiträgen beschrieben sind die Trades in dem Zeitraum, in dem ich angemeldet gewesen bin Rohrkrepierer gewesen. Mich überkam schnell das Gefühl, dass Lars nie und nimmer auch nur eine Sekunde jemals ein professioneller Trader gewesen ist.

Beweisen kann ich es nicht aber den Gegenbeweis kann Lars auch nicht liefern. Nur weil er es hundert Mal wiederholt wird es nicht besser. Er hat nie einen Beweis durch eine echte Orderhistorie von einem Broker erbracht, die zeigen kann, dass er die vergangenen hohen Renditen ertradet hat wie er immer wirbt.

Es fehlt an Transparenz, die er ohne zu zögern herstellen kann, wenn er wollen würde. Weiter im Programm.

Das Gefühl es handelt sich um keinen professionellen Trader entstand durch zwei Gründe:. Ich möchte auch kurz meine Erfahrungen mit dem Tradermacher Depot hier darlegen.

Mittlerweile habe ich mein Abo auch gekündigt und war insgesamt ein Jahr Mitglied. Leider konnte davon nichts für das Depot erwirtschaftet werden.

Daher stimme ich auch den Ausführungen hier zu, dass die schlechte Performance auf keinen Fall mit einem Hedgefond verglichen werden kann.

Das sind Ausreden für ein schlechtes Ttading. Und am Ende muss jeder Trader an seiner Performance gemessen werden. Eigentlich wollte ich durch diese Mitgliedschaft etwas mehr Sicherheit bekommen, um dann selbstständig eigene Trades einzugehen.

Nach diesem Jahr bin ich aber noch unsicherer als vorher und erkenne, dass die Strategie, die Lars anwendet so im Tradermacher Depot sehr schwer funktionieren kann.

Man könnte seine Strategie ganz grob als Breakout Strategie beschreiben. Es wird in der Regel ein buy oder ein sell stop über markante hoch oder Tiefpunkte gelegt, und dann gehofft dass der Kurs in die entsprechende Richtung weiterläuft.

Aber eine Nachricht zum vorzeitigen ende des Trades kommt leider nie. Gegen Ende des Jahres meiner Mitgliedschaft, konnte ich sogar mein Depot in ein leichtes Plus drehen, da ich einige Signale von Lars einfach umgedreht hatte und so genau das Gegenteil gemacht habe was er empfohlen hatte.

Die Anzahl der Trades war dort 0,6 pro Woche, d. Das finde ich eindeutig zu wenig für diesen Preis. Die Begründung ist natürlich, das Kapital zu schützen und in schwierigen Marktphasen der Kapitalerhalt.

Natürlich, dieser kann auch einfach dadurch gewährleistet werden, indem man keine Trades eingeht das ist der einfachste Weg.

Aber eigentlich zahlt man ja nicht für die fur die Trades, sondern für die Hauptausgabe, die einmal pro Woche erscheint.

Darin werden die laufenden Laufenden Trades kurz beschrieben, also nichts Neues, und noch ein Wert der eventuell interessant werden könnte.

Es wird immer von klarer Transparenz gesprochen, aber eine Übersichtsliste aller umgesetzten Trades, was meiner Ansicht nach sehr einfach herzustellen wäre, gibt es im Kundenbereich nicht.

Kann könnte sie selbst erstellen indem man sämtliche Ausgaben durchforstet und diese Liste selbst zusammengeträgt. Fazit: der Preis für die Anzahl der verschickten Trades und der magere Inhalt der Hauptausgaben und der Video updates ist eindeutig zu hoch und lohnt sich meiner Ansicht nach nicht.

Und natürlich eine negative Performance gegenüber Gold, Silber und den indices. Meine Mitgliedschaft in der Community ist seit 2.

Wochen beendet. Das besagte Video ist auf dem Tradermacher Kanal zu finden oder direkt auf youtube. In der Einleitung redet er von schonungsloser Offenheit und erweckt den Eindruck selbstkritisch ins Gericht mit sich zu gehen.

Direkt legt er aber gleich los mit den Hedge Funds und will deren schlechte Performance vorschieben um seine eigene Performance zu rechtfertigen.

Er sollte es besser wissen. Das Portfolio von Hedge Funds ist oft Milliarden schwer. Diese können nicht in eine Position rein raus wieder rein bei dem Anlagevermögen.

Alle darauf aufbauenden Argumente mit der Risikokontrolle sind belanglos und ein Vergleich von Äpfel mit Birnen. Das ein Trader eine Risikokontrolle haben muss steht nicht in Frage.

Aber der Vergleich zwischen den beiden ist unangemessen. Wichtiger als das ist ab Minute der Erklärungsversuch seiner Performance für das Jahr Dazu nimmt er den Chart im Dax und begründet es mit den Kurslücken.

Einfach gesagt lag es an den Kurslücken die keine kaufenswerten Rücksetzer dieses Jahr anboten. Bei Gold war es die flache Konsolidierung und beim eurodollar ist nur das Range-Trading machbar gewesen.

Man kann sich so alles einfach machen und schön reden. Ein erfahrener Trader wie er es vorgibt zu sein sollte sich zu helfen wissen und auf diese Situation einstellen können.

Wenn Lars Dax, Gold und eurodollar nicht passen kann er auch auf andere Werte ausweichen. Es gibt mehr als nur die 3 Möglichkeiten.

Oder will Lars sagen es war in nichts vorhanden was eine Umsetzung seiner Strategie ermöglicht hat? Anleihen hat Lars nie angerührt und in anderen FX Märkten konnte er wie bei beim Dax, Gold oder eurodollar keine bessere Performance erzielen.

Die Erklärungsversuche sind wirklich dürftig. Es hört sich nach Versuchen an die Kunden bei der Stange zu halten. Anders kann ich mir nicht erklären wieso er die 3 Werte wählt die für die schlechte Performance herhalten müssen.

Zu letzt die Sache mit der Risikokontrolle und dem Kapitalerhalt. Lars sagt im Video er benötigt die Erträge aus dem Trading für den Lebensunterhalt.

Mit den Trades aus der Community im Jahr ist nicht viel mit Lebensunterhalt verdienen gewesen. Lars muss schon ein Millionen Depot haben damit aus den Trades in was übrig bleibt.

Wenn Lars welche Erträge erzielen konnte dann sind es die aus den Kundenbeiträgen gewesen. Wie Lars es auch versucht zu drehen.

Erfolgreich zu Traden ist er bislang jeden Beweis schuldig geblieben. Lasst euch nichts vormachen. Ob man eine Münze wirft oder einem Schimpansen Dartpfeile in die Hand drückt die Ergebnisse werden vielleicht nicht besser sicher aber auch nicht schlechter als seine Signale.

Nach Ausreden zu suchen warum die Märkte keine Gewinne abgeben hat bei ihm Methode. Sein Expertengehabe kann man getrost als Showeinlage bezeichnen.

Nur ist es anders. Er redet viel und hört sich selbst am liebsten reden ohne zählbare Ergebnisse vorzuweisen. Als Kostprobe kann man die seit 1 Monat stark ansteigenden Aktienmärkte nehmen.

Es konnte nichts mitgenommen werden. Und bei den eröffneten Trades im Dax oder Nikkei wurde das Meisterwerk vollbracht ausgestoppt zu werden.

Wenn nicht in dem Umfeld wann dann? Dafür wurde wie u. Deswegen kann ich es nur wiederholen. Lars kann nicht traden und verdient über die Kundenbeiträge.

Wenn er damit genug geschäffelt hat wird er um aus der Nummer schön rauszukommen vorgeben andere Projekte anzugehen. Jede Wette dass das nicht mehr zu lange dauert weil dieses System von Versprechungen ewig nicht tragbar ist.

In der Facebook-Gruppe ist der Ablauf in drei Kategorien unterteilbar. Erstens, es werden Handelssignale für diverse Indizes, Währungen und Rohstoffe erstellt, genauer gesagt die Gruppentrades, die mit dem Trademanager über Q-Trade nachgebildet werden können.

Zweitens, erstellt Lars Videos mit täglichen Updates, in denen er auf bestimmte Charts näher eingeht und die Charts bespricht. Drittens, findet einmal pro Woche eine Fragestunde statt, in der jeder Fragen stellen kann, die an einem Tag in der Woche danach live besprochen werden.

So viel kurz und knapp zum Ablauf in der Gruppe. Das Hauptmotiv für die Mitgliedschaft war bei mir und ist wahrscheinlich wie für die meisten anderen die Handelssignalgenerierung.

An dem muss sich meines Erachtens der Dienst messen lassen. Die anderen beiden zusätzlichen Angebote sind zwar nett, fallen aber kaum ins Gewicht, da es im WWW unzählige kostenlose Tagesupdates zu den Märkten gibt.

Damit zum Hauptteil der Handelssignale. In der von mir dabei gewesenen Zeit kann ich nur von sehr bescheidenen Ergebnissen sprechen.

Die Trefferquote der Handelssignale befand sich weit unter 50 Prozent. In manchen Wochen zwischen 10 und 15 Prozent, gelegentlich auch darunter.

Aus meiner Sicht ist das sehr wenig für einen professionellen Trader wie er sich selbst nennt. Lars Erichsen argumentiert hier unterschiedlich.

Er verweist auf das Chance Risikoverhältnis. Dabei argumentiert er, dass eine hohe Trefferquote zwar schön ist, aber nicht notwendig solange die Trades, die zum Gewinntrade werden ein hohes Chance Risikoverhältnis haben und damit die Verluste aus den vielen kleinen angelaufenen Verlusttrades wettmachen.

Allerdings halten sich die Depot-Gewinne bei den Quoten mehr als in Grenzen, das Lars Erichsen auch offen anspricht, da sich das in den Depotständen der Abonnenten zwangsläufig bemerkbar macht.

Dabei verweist er auf das gegenwärtige schwere Umfeld eines zähen Marktes an dem selbst Hedge-Funds zu knabbern haben.

Hier fing ich an nachdenklich zu werden, da es Lars Erichsen höchstpersönlich ist, der in unzähligen Videos auf YouTube argumentiert, dass jemand, der sein Handwerk im Trading versteht in allen Marktlagen Geld verdienen kann und sich gegenüber der Buy and Hold Strategie eine Outperformance erzielen lässt.

Jedoch erscheint mir im Speziellen das Argument mit dem Geld verdienen in allen Marktphasen gemessen an dem was in der Gruppe bei rumkommt weit hergeholt.

In Seitwärtsmärkten kommt das erwähnte Argument eines zähen Marktes und in Zeiten starker Kursschwankungen, dass die Anleger sich in diesen Marktphasen die Finger am meisten verbrennen und auf eine Beruhigung der Märkte gewartet werden soll, bevor neue Signale kommen.

Bei den Handelssignalen kommt es mir vor, als entstehen diese nach einem Schema F Verfahren, die sehr auf Sicherheit gepolt sind und in vielen Fällen durch den hohen Sicherheitsanspruch zuvor durch Stopps geschlossen werden.

Daneben hatte ich oft den Eindruck in den falschen Werten drin gewesen zu sein, die vor sich her dümpelten und im Anschluss ausgestoppt wurden, während andere Werte davongeeilt sind.

Wenngleich ich das nicht von jedem Trade behaupten kann, sind viele Trades dann erteilt worden, wenn der Kurs zuvor ein ganz schönes Stück nach oben oder unten gegangen ist und man versucht hat noch mit auf den fahrenden Zug zu springen.

Das ist in der Rückschau zwar immer leicht zu sagen jedoch dann ein berechtigter Einwand, wenn im Depot bestenfalls Stillstand herrscht.

Als ganz eindringlich empfand ich es bei Währungen. Hier ging es soweit, dass ich am Ende meiner Mitgliedschaft in den letzten Wochen die Signale umgedreht handelte, indem ich das Gegenteil vom Handelssignal gemacht habe und endlich kleine Gewinne verbuchen konnte.

Als eines von vielen aber prägnanten Beispielen sind hierfür die Trades im Euro zu nennen. Fast jeder Trade ging nach hinten los und verhielt sich zäh bis der Stopp ausgelöst wurde.

Mir entzog sich das jedem Verständnis warum trotzdem die Versuche in diesem Wert unternommen wurden, obwohl so viele andere interessantere Möglichkeiten vorhanden waren, die einen viel interessanteren Kursverlauf aufzeigen konnten.

Auch muss ich sagen, dass ich mir kaum vorstellen kann, dass Lars Erichsen wie sich bis dahin die Trades entwickelt haben, davon leben kann wie er es in den Videos präsentiert.

Besonders dann wenn man einen gewissen Lebensstandard hat. Ich will ihm damit auf keinen Fall unterstellen, er erzähle hier Unwahrheiten, sondern dass alleine mit den Handelssignalen aus der Gruppe mir das unschlüssig vorkommt.

Wenn er noch privat für sich handelt was er hin und wieder auch erwähnt, kann das funktionieren, aber mit den Trades aus der Gruppe halte ich das für unmöglich.

Das möchte ich nicht in Frage stellen, dennoch bleibt seine Aussage bestehen, dass sich das Trading dadurch auszeichnet in jeder Marktphase Gewinne zu erzielen.

Am Ende ziehe ich folgenden Schlussstrich zu den Handelssignalen. Für einen kurzen Zeitraum ist das vielleicht in Ordnung aber als Dauerzustand ist das inakzeptabel.

Erwähnenswert ist noch die Tatsache, dass es sich bei dem Service und einen vier Tage Service handelt. Einmal in der Woche nimmt sich Lars Erichsen frei.

An den verbleibenden vier Tagen wie an Freitagen ist er auffällig selten aktiv. Manchmal kommen Videos in denen er zeigt wo er sich befindet und wie beschäftigt er sei oder was Wichtiges dazwischen gekommen ist.

Wenn die Ergebnisse stimmen würden, wäre daran wenig auszusetzen. Aber bei den mageren Ergebnissen ist das unbefriedigend.

In der Gruppe selbst ist der Austausch unter den Mitgliedern überschaubar. Es beschränkt sich vielmehr auf die Rolle des Lars Erichsen.

Ganz vereinzelt tauchte die berechtigte Nachfrage hinsichtlich der schwachen Rendite auf, die Lars Erichsen in der beschriebenen wortgewandten Argumentationsweise rechtfertigt.

Wiederholte Nachfragen zu dem Thema werden nicht gerne gesehen und versucht zu beenden. Alle hoffen augenscheinlich auf eine Kehrtwende und klammern sich an die Durchhalteparolen.

Wie lange das durchgehalten werden soll ist mir schleierhaft, da in den Monaten, in denen ich dabei war das der Dauerzustand gewesen ist.

Bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt, aber ich wollte das nicht länger mitmachen und habe rechtzeitig die Konsequenzen gezogen.

Es ist das eine verbal und in Videos tolle Chartanalysen zu präsentieren und das andere diese in Trades auch profitabel umzusetzen.

Mangels Profitabilität kann ich auch keinem mit einem Euro Konto empfehlen solche Dienste in Anspruch zu nehmen. Die jährlichen Kosten des Abos belaufen sich auf Euro.

Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer jährlichen Rendite von 17,88 Prozent nur damit die Kosten gedeckt sind. Aufgrund der Besteuerung von Kapitalerträgen muss die Rendite sogar noch beträchtlich höher sein, damit nach Steuern die Abokosten gedeckt sind.

Für mich kommen solche Dienste vorerst nicht mehr in Frage oder zukünftig dann, wenn der Betreiber eines solchen Dienstes keinen finanziellen Free Lunch einheimsen kann.

Es ist nur fair gegenüber der zahlenden Kundschaft eine Form der Erfolgsbindung zu implementieren und zeugt davon, dass der Betreiber auch wirklich von seinem Können überzeugt ist.

Es sollten genug Konzepte und Möglichkeiten bereitstehen, um angemessen nach Erfolg vergütet zu werden, nur ist das nicht im Interesse unprofitabler Betreiber.

Schätzungsweise Bei solchen Beträgen muss es dringend Anreize einer erfolgsbasierten Vergütung geben, da andernfalls das profitable Trading für den Betreiber schnell in den Hintergrund seiner Interessen rücken kann.

Klar gibt es auch Verlierer wie neulich im Dax, aber unter dem Strich konnte ich Geld verdienen und es rentiert sich auch für den Aufwand.

Meine Performance könnte besser sein, wenn ivh alle Trades unsetzen könnte, aber wegen Schichtarbeit geht das nicht immer.

Bin sehr begeistert vom CFD-Brief. Ich bin seit 20 Jahren an der Börse und habe jedes Jahr profitabel abgeschlossen.

Nach 15 Jahren selbstgewählter Isolation vor den Bildschirmen war es mir ein Bedürfnis, etwas von meiner Erfahrung weiterzugeben.

Und ich freue mich sehr über den Austausch mit meinen Lesern. Zu behaupten, ich würde nicht oder hätte nie von Trading gelebt ist eine glatte Falschaussage.

Diese wird nur noch übertroffen von der Annahme, man könne von x-beliebigen Signalen problemlos profitieren. Wenn es so einfach wäre, warum macht es dann nicht jeder?

Mit vielen Lesern arbeite ich seit Jahren vertrauensvoll zusammen, die werden ihre Gründe haben, denkst du nicht?

Dir dennoch viel Erfolg auf Deinem Weg. Lars Erichsen. Ich möchte ihm nichts unseriöses andichten, aber eines ist klar - niemand von diesen sogenannten Tradern lebt wirklich von Trading!

Die leben alle von ihren Abos, d. Börsenbriefen etc. Denkt doch mal selber darüber nach, welcher wirklich erfolgreiche Trader teilt seine Strategien anderen mit.

Das ist alles theortisches Blabla, das auf nahezu jeder Finanzseite zu finden ist. Jedn Tag werden tausende Charts kostenlos veröffentlicht, alles mit wenn und aber!

Benutzt den eigenen Verstand und spart das Geld für den Quatsch. Im übrigen bieten viele Broker sogar kostenlose Signale an, wie z.

Als nächstes kommt dann der Elliot-Wellen Schwachsinn, der Spielraum für alle möglichen Interpretationen lässt.

Ich muss nur ständig konträre Analysen veröffentlichen, irgenwann passt es dann auch mal. Wenn die alle so erfolgreich wären, hätten sie keine Zeit für andere Dinge!!!!!

Habe den Cfd-Brief seit fast 7 Jahren und bin von der Leistung überzeugt. Es gibt immer eine Draw Down Phase, aber unter dem Strich konnte ich mit Brief Geld nach Abzug der Kosten verdienen und das obwohl ich nicht immer alles nachhandeln kann.

Habe den Brief auch einem Freund von mir empfohlen. Lars Erichsen Profi-Trader. Dein Lars. Ich beobachte für Dich Vollzeit die Märkte und suche die besten Chancen:.

Persönlicher Kontakt Du kannst mich jederzeit per E-Mail kontaktieren. Bist Du dabei? Du willst mehr über mich, Lars Erichsen, wissen?

Seit habe ich jedes Jahr mit Profit abgeschlossen. Lassen wir andere sprechen Das sagen meine Leser.

Ich schätze die gute, kurze und sachliche Art sowie die sehr gut erklärenden, ruhig präsentierten Videos und klaren Handelsanweisungen.

Konzentration auf das Wesentliche und wenige Handelsprodukte. Keine Handelshektik, schnörkellos, professionell und sehr freundlich vorgetragen.

Kurz gesagt: eine klare Linie und trotzdem über den Tellerrand schauen. Eine Kunst, die nicht jeder beherrscht. Das gefällt mir alles sehr. Sehr geehrter Herr Erichsen, ich bin sehr zufrieden.

Habe bisher gute Gewinne erzielt. Was mir gut gefällt ist, dass hier eine defensive und abwartende Strategie gefahren wird und nicht mit aller Gewalt Orders platziert werden.

Damit konnte man bisher Verluste vermeiden und Gewinn erzielen. Meiner Meinung nach muss man hier nichts verbessern. Hubert Schuler. Ich bin zufrieden.

Mir gefällt: kurz und knapp, immer aktuell. Weiter so!

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3 Gedanken zu „Tradermacher Depot

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